Postdoktorand*innen

Nina Eckhoff-Heindl

Nina Eckhoff-Heindl ist assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg und verfolgt dort ihr Postdoc-Projekt „Dis/ability als Fragehorizont. Körpernorm in Kunst und Ästhetik des langen 19. Jahrhunderts“. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum hat sie an den Universitäten zu Köln und Zürich im Fach Kunstgeschichte zu ästhetischer Erfahrung und dem visuell-taktilen Erzählen in Comics promoviert. Zudem war sie MSCA-Fellow im Programm „a.r.t.e.s. EUmanities“ an der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities der Universität zu Köln.

Ihre Forschung kreist um Fragen der Relationalität von Kunst, der Intersektionalität von identitäts- und differenzstiftenden Kategorien und die methodologische Verknüpfung von Werkanalyse/Theorie sowie Geschichte/Gegenwart.

Ihre Publikationen konzentrieren sich auf moderne und zeitgenössische Kunst, Ästhetik, Dis/ability Studies, Erzählforschung, Bildtheorie, Comic Studies und Holocaust Studies.

Contact

nina.eckhoff-heindl.de